Weltbar

Was die Welt bewegt – und mich!

Archiv für Juli 2008

Gina-Lisas Ex singt – Sockenträger Yüksel startet durch

Verfasst von Marcus am Juli 31, 2008

Erste Peinlichkeit: Yüksel trägt beim Sex mit Gina-Lisa Socken! Gibt es nun bald eine weitere noch größere Peinlichkeit?

Laut Medienberichten nimmt Yüksel gerade in Frankfurt ein Video zu seinem neuen(alten) Hit auf! Der Titel:“Du bist so heiß wie ein Vulkan!“ Eine Liebeserklärung an seine Gina-Lisa! MTV und Viva stehen schon in den Startlöchern und sind für eine Ausstrahlung in zwei Wochen schon bereit! Der Hammer: Der Song wird sogar in den Plattenladen kommen! Wer kauft sich diesen Song???? Ich würde es zu gern mal wissen… Wahrscheinlich streitet dann jeder ab, diese Platte zu besitzen, trotzdem haben Sie 80% im Bekanntenkreis! Ich hoffe es ja nicht…

Hier noch EIN kleines Video von Gina-Lisa, nicht DAS Video:

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Kurz vor Olympia – antichinesische Tibet-Kampagnen flauen ab

Verfasst von Marcus am Juli 28, 2008

Wenige Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele registrieren deutsche Wirtschaftskreise mit Erleichterung ein Abflauen der antichinesischen Tibet-Kampagne. Die Ressentiments, die im Frühjahr in Deutschland entfesselt worden seien, hätten die deutschen China-Geschäfte ernstlich gefährden können, heißt es in Unternehmensverbänden. Nun liegen erneut aktuelle Rekord-Ergebnisse vor, Einbrüche drohen allenfalls wegen Umweltschutzmaßnahmen der chinesischen Regierung. Während der frühere deutsche Kanzler Gerhard Schröder dafür plädiert, den deutschen Einfluss in der Volksrepublik durch die Einbindung Beijings auszuweiten, fordern transatlantische Kreise weiterhin eine stärkere Konfrontation. Hintergrund ist der rasante Aufstieg Chinas, dessen gewaltiges ökonomisches Potenzial bei ihnen Zweifel am Erfolg der Einbindungsstrategie weckt. Staatsfinanzierte Vorfeldorganisationen stützen dazu passend eine anhaltend antichinesische Stimmung in der Bevölkerung – unter Rückgriff auf die Tibet-Thematik. Auch die evangelische Kirche schließt sich dem an: Kirchenfunktionäre legen deutschen Sportlern nahe, Pressekonferenzen während der Olympiade zu medienwirksamen Bekenntnissen gegen die chinesische Politik zu nutzen.

Exportmarkt
Wenige Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Beijing äußern sich Wirtschaftsvertreter erleichtert über das Abflauen der exzessiven antichinesischen Tibet-Kampagne, die von staatsfinanzierten Stiftungen unterstützt und von westlichen Medien mit Fälschungen aufgeheizt worden war (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Die Kampagne hatte spontane Proteste unter der chinesischen Bevölkerung sowie unter im Ausland lebenden Chinesen hervorgerufen. Auch die chinesische Regierung zog zeitweise Gegenmaßnahmen in Betracht. Dies hatte bei deutschen Unternehmern ernste Besorgnis ausgelöst. Die Volksrepublik ist schon seit Jahren ihr mit Abstand wichtigster außereuropäischer Exportmarkt nach den USA, aber auch Standort bedeutender deutscher Investitionen (Volumen: 15 Milliarden US-Dollar bis Ende 2007). Einbußen wiegen wegen der wachsenden Bedeutung der chinesischen Wirtschaft schwer. Zwar wird das Wirtschaftswachstum Chinas in diesem Jahr wohl auf knapp zehn Prozent fallen. Das ostasiatische Land dürfte dennoch 2008 oder spätestens 2009 Deutschland vom dritten Platz auf der globalen Rangliste des nationalen Bruttoinlandsprodukts verdrängen – und seinen Aufstieg weiter fortsetzen.
Spitzenwert
Tatsächlich flaute die Tibet-Kampagne nach massiven Interventionen der Wirtschaft [2] rechtzeitig ab, bevor es zu den befürchteten Einbrüchen kam. Die deutschen Exporte in die Volksrepublik nahmen in den ersten fünf Monaten des Jahres sogar stark um 35,1 Prozent zu. Damit stellten deutsche Lieferanten 4,8 Prozent der gesamten Importe Chinas. „Im asiatischen Vergleich ist dies ein Spitzenwert“, heißt es bei der Bundesagentur für Außenwirtschaft.[3] Neue Geschäfte stehen bereits in Aussicht. Der Ostasiatische Verein, ein Außenwirtschaftsverband, berichtet von einer „konstruktiven chinesisch-deutschen Stimmung“ auf einer PR-Veranstaltung der deutschen Industrie Mitte Mai in der zentralchinesischen Boom-Metropole Chongqing. Dort werden in nächster Zeit dreistellige Milliardensummen in die Infrastruktur investiert. Man hoffe jetzt auf „eine Sympathiewelle für China“ in Deutschland, die „manches Ressentiment der vergangenen Wochen wieder in einen ausbalancierten Kontext bringt“, schreibt der Ostasiatische Verein, der zur Sicherung deutscher Firmenaufträge neue antichinesische Kampagnen zu verhindern sucht.[4]
Luftverschmutzer
Kurzfristige Verluste drohen deutschen Unternehmen zur Zeit allenfalls wegen Umweltschutzmaßnahmen der chinesischen Regierung. Beijing hat, um die Schadstoff-Emissionen zu verringern und den Smog zu bekämpfen, mehr als 80 Industriebetriebe in der Nähe der Hauptstadt für die Zeit vom 15. Juli bis Ende September zur Einstellung ihrer Produktion veranlasst. Darunter befanden sich fünf deutsche Unternehmen. Nach Intervention Berlins erhielten vier von ihnen jetzt Ausnahmegenehmigungen und dürfen – im Unterschied zu ihren chinesischen Konkurrenten – ihre Tätigkeit trotz Luftverschmutzung fortsetzen.[5]

Entree für Unternehmen
Neben diplomatischer Hilfe wird die Bundesregierung die China-Geschäfte deutscher Firmen auch weiterhin mit Geldern aus dem „Entwicklungs“-Etat unterstützen. Zwar hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) im Frühjahr die Gespräche mit Beijing wegen der Unruhen in Tibet unterbrochen. Doch werden die Verhandlungen voraussichtlich im Herbst wieder aufgenommen. Dass der „Rechtsstaatsdialog“ zur Verbesserung der juristischen Rahmenbedingungen fortgeführt wird, hat das BMZ der Wirtschaft bereits signalisiert. Mit „Entwicklungs“-Geldern könne man nicht nur politischen Einfluss gewinnen, heißt es bei der SPD; man schaffe „damit auch ein Entree für deutsche Unternehmen“.[6] Deutschland ist – nach Japan – in China der zweitgrößte Zahler sogenannter Entwicklungshilfe.
„Den größten Einfluss“
Für eine Fortsetzung der Strategie, mit Beijing zu kooperieren und auf diese Weise die deutsche Stellung in der Volksrepublik zu stärken, plädiert der ehemalige deutsche Kanzler Gerhard Schröder. „Deutschland könnte von allen europäischen Staaten den größten Einfluss in China haben“, schreibt der Sozialdemokrat in einem gestern veröffentlichten Namensbeitrag in der Presse.[7] Dafür sei allerdings „vertrauensvolle Zusammenarbeit“ vonnöten. Schröders Plädoyer, die aufstrebende Volksrepublik durch ihre Einbindung unter Kontrolle zu halten, bleibt in Berlin nicht unwidersprochen. Vor allem transatlantische Kreise verlangen weiterhin eine schärfere Konfrontationspolitik gegenüber Beijing, dessen enormes ökonomisches Potenzial Zweifel am Erfolg der Einbindungs-Strategie weckt. Zu den Mitteln, mit denen China unter Druck gesetzt werden soll, gehört nach wie vor die Unterstützung tibetischer Sezessionisten. Sie wird begleitet vom Schüren einer antichinesischen Stimmung in der deutschen Bevölkerung.
Boykott
Dabei arbeitet Berlin auf mehreren Ebenen. Seit dem Deutschland-Besuch des Dalai Lama im Mai ist die Unterstützung für ihn wieder in die zweite Reihe gerückt; weder Bundeskanzlerin noch Bundespräsident standen dem „Gottkönig“ für ein Gespräch zur Verfügung.[8] Staatsfinanzierte Vorfeldorganisationen der deutschen Außenpolitik arbeiten jedoch unverändert den tibetischen Exilpolitikern zu, insbesondere die Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) und die Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen). Zwar wird der Bundesinnenminister die Olympischen Spiele besuchen, doch hat der Präsident des Europaparlaments – ein Parteikollege – symbolträchtig angekündigt, die Eröffnungsveranstaltung der Olympiade zu boykottieren. Große Wirkung wird von seinem Boykott allerdings nicht erwartet – er war überhaupt nicht eingeladen.[9]
Protest-Armbänder
Die antichinesische Stimmung in der deutschen Bevölkerung, die besonders seit der Tibet-Kampagne im Frühjahr deutlich zugenommen hat, wird inzwischen von zahlreichen Organisationen geschürt, darunter auch die evangelische Kirche. Wie Landesbischöfin Margot Käßmann berichtet, sind bei der Hannoverschen Kirche inzwischen mehr als 200.000 sogenannte Protest-Armbänder bestellt worden. Darauf abgedruckt ist ein Bibelzitat, das Empörung über die Verletzung von Menschenrechten durch China ausdrücken soll.[10] Ähnliche Proteste der evangelischen Kirche gegen westliche Kriegsverbrechen in Afghanistan oder gegen die stillschweigende Duldung von CIA-Verschleppung und Folter seitens der Bundesregierung sind nicht bekannt. Der „Sportbeauftragte“ der Evangelischen Kirche in Deutschland, Valentin Schmidt, weist darauf hin, dass die „Protest-Armbänder“ zwar an olympischen Stätten in Beijing nicht getragen werden dürfen. Davon betroffen sei aber nicht das „Deutsche Haus“, in dem ARD und ZDF ihre Studios einrichteten. Bei den dortigen Pressekonferenzen, erklärt Schmidt, dürften die Athleten durchaus „ihre eigene Meinung äußern“ – eine kaum verhohlene Aufforderung zu Stellungnahmen gegen die Volksrepublik.[11]
Doppelstrategie
Die auf den ersten Blick widersprüchlichen Tendenzen in Berlin – Wirtschaftskooperation einerseits, auf der anderen Seite antichinesische Kampagnen – ähneln zusammengenommen der Doppelstrategie, die zur Zeit des Systemkonflikts gegen die realsozialistischen Staaten angewandt wurde. Während deutsche Unternehmen seit dem legendären „Erdgas-Röhren-Geschäft“ [12] immer enger mit den Ländern Osteuropas kooperierten, verschärfte der Westen – damals vor allem mit der Hochrüstung der 1980er Jahre – die Konfrontation, bis der östliche Gegner letztendlich kollabierte. Trotz aller Unterschiede zum damaligen Konflikt zeigt das heutige westliche Vorgehen eine Vielzahl von Ähnlichkeiten, die auf ein identisches Ziel verweisen: Wie damals geht es auch jetzt darum, eine konkurrierende Großmacht niederzuringen.
[1] s. dazu Die Fackellauf-Kampagne, Operationen gegen China, Besonders manipulativ und À la Südtirol
[2] s. dazu Flexiblere Strategien und Jederzeit mobilisierbar
[3] Außenhandel der VR China weiter dynamisch; www.bfai.de 14.07.2008
[4] China bewegt; OAV-Report 6/2008
[5] Deutsche Firmen dürfen weiter produzieren; Süddeutsche Zeitung 16.07.2008
[6] Deutschland ist Chinas zweitgrößter Geldgeber; Frankfurter Allgemeine Zeitung 11.07.2008
[7] „Wir sollten dem Land Respekt zollen“; Die Zeit 17.07.2008
[8] s. dazu Jederzeit mobilisierbar
[9] EU-Parlamentspräsident in der Schusslinie; Der Westen 11.07.2008
[10], [11] Olympia-Protest: Mehr als 200.000 Armbänder bestellt; epd 16.07.2008
[12] s. dazu Seit 1881

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Schnell wird ein Banker zum Henker – Mehrheit der Aktienprognosen sind falsch

Verfasst von Marcus am Juli 28, 2008

Treffen sie Ihre Anlageentscheidung selber, oder hören Sie auf ihren Banker?

Aktienempfehlungen selbst großer Banken sind keine Gewinngarantie: Tatsächlich trafen nur 44 Prozent der in den vergangenen eineinhalb Jahren veröffentlichten Wertpapier-Analysen mit ihren Prognosen ins Schwarze.

Das ist das Ergebnis einer Studie des Finanzportals Sharewise im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Capital. Insgesamt werteten die Tester rund 7150 internationale Kauf- und Verkauf-Empfehlungen für Wertpapiere aus den vergangenen 18 Monaten bis Ende Juni aus. «Halten»-Ratschläge wurden nicht berücksichtigt. Bei lediglich zehn der untersuchten 34 Geldhäuser lag die Trefferquote bei über 50 Prozent, wobei der Sieger 74 Prozent erreichte. Die niedrigste Trefferquote lag bei leicht über 16 Prozent.

quelle: Kölnische Rundschau

 

Mein Tipp: Bei kurzfristigen Geschäften(Daytrading) mit Derivaten sollten Sie sich unbedingt mit Charttechnik beschäftigen und dies vorher viel mit Börsenspielen trainieren. Ansonsten wie Meister Kostolany empfiehlt: Solide Aktien-Werte Kaufen und 25, 30, 35 Jahre liegen lassen.

Auf jeden Fall selber handeln und nie auf Banker verlassen…

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Bundesliga 08/09 – Ausblick auf eine Terror-Saison

Verfasst von Marcus am Juli 28, 2008

Ja ihr hört richtig, Terror-Saison! Das hat aber nichts mit Randalen o.ä. zutun, sondern mit den Katastrophen, die sich bei Bayern und Dortmund zeigen werden!

Für viele ist ja eh schon wieder alles klar:

Bayern wird Meister, Werder und die Knappen machen den Vize unter sich aus und der HSV, Kloppos BVB und Geheimtipp Wolfsburg kommen dahinter. Abgestiegen sind wahrscheinlich schon Cottbus, Bielefeld und ein Aufsteiger, wie es sich eben gehört!

Aber ich sage euch, es kommt alles ganz anders:

Also, Terror-Saison! Kommen wir zu den Bayern. Klinsmann und Hoeneß, ihr glaubt doch nicht, dass das gut geht, oder? Dazu Buddah-Statuen, Räucherstäbchen;-), eine schöne exclusive Lounge etc. Leute, Klinsmann hat sich dadurch angreifbarer gemacht, wie kein anderer Trainer zuvor! Sollte es mal nicht so laufen wie gewünscht, dann ist was los, dass kann ich euch sagen. Und dazu wird es kommen. Die ganze Klinsmannsche-Ideologie wird in Frage gestellt werden und er wird letztendlich daran scheitern. Es wird bestimmt alsbald nach Griechenland geschaut werden, denn da schwankt ja bekanntlich eine deutsche Götterstatue, die in München einen neuen Platz finden könnte.

Zweites Terrorzentrum: Kloppos BVB. Der Gute-Laune-Super-Motivator ist meines erachtens auch zum Scheitern verdammt! Ich bezweifle, daß er nach „Jahrhunderten“ in Mainz direkt in der Westfalenhölle zurechtkommt. Die Erwartungen an ihn sind einfach zu hoch! Er wird sie nicht erfüllen können… In Mainz, als Institution, war er praktisch unangreifbar, wie einst ein Finke im Breisgau. Das Umfeld, der Anspruch und die Tradition des BVB ist eine andere. Ihr werdet sehen…

Wolfsburg wird oben ein gehöriges Wort mitreden! Mit dem italienischen Abwehrbollwerk wird auf jeden Fall ein internationaler Platz erreicht, ob’s für die Champions League reicht, man wird sehen…

Cottbus und Bielefeld werden definitiv absteigen, ein Aufsteiger wird aber definitiv nicht dabei sein! Köln und Gladbach traue ich sogar einen einstelligen Tabellenplatz zu!

Der Rest ist dann nicht mehr so spannend. Es wird sich alles um Hannover 96, dem „Mittelpunkt der Liga“, aufbauen. Dem kann man entnehmen, dass ich Hannover wiedermal auf Platz 9-10 sehe, ebenso wie Leverkusen und, hört her, Kloppos BVB…

Bitte versteht dies als Grundlage für eine Diskussion. Nehmt’s mir nicht übel, dass ich manches ein wenig überspitzt ausgedrückt habe, im Grunde ist es aber meine Meinung!

Ich Grüße Euch

Marcus

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Tipp: Das härteste Spiel der Welt! Zum Ausrasten…

Verfasst von Marcus am Juli 27, 2008

Hier hab’ ich ein kleines Schmankerl entdeckt: Das härteste Spiel der Welt!! Und gleich ein Hinweis: Nein, es handelt sich um kein Ballerspiel, wo Blut spritzt, Knochen brechen etc. Es ist ein Geschicklichkeitsspiel! Aber was für eins…

Ich bin ehrlich… Beim ersten Spielversuch bin ich 16mal totgegangen und dabei nicht über Level 1 hinausgekommen. War schon fast am Ausrasten und hab dann erstmal ne Pause gemacht.

Aber versucht’s selbst! Es würde mich freuen, wenn Ihr mir mitteilt, wie Ihr Euch so schlagt…

Hier der Link: http://www.ebaumsworld.com/games/play/277055

Viele Grüße und viel Spaß beim Zocken…

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Deutschlands jüngste Buchautorin – achtjährige veröffentlicht Roman

Verfasst von Marcus am Juli 25, 2008

Da beschwere sich noch einer über unsere Jugend. Neben Harry Potter und Tintenherz gibt es doch noch Bücher, die den Namen „Kinderbuch“ verdienen. Von Kindern für Kinder!

Kinder im Zeitalter der Dauerberieselung durch Instant-Medien zum Lesen zu bringen, erweist sich für Eltern und Lehrer oft als ziemliche Herausforderung. Doch es gibt auch Ausnahmen: Cosima Prem, geboren am 1. September 1999, zeigte von Kleinkindtagen an eine nie versiegende Neugier auf gedruckte Buchstaben. Dies führte dazu, dass sie bereits mit vier Jahren fließend lesen und schreiben konnte und in den folgenden Jahren zum wahren Bücherfresser avancierte.
Vier Jahre später entschloss sie sich dann, ihr erstes eigenes Buch zu verfassen. Für ihren Kinderkrimi `Vier Freundinnen auf Schatzsuche´, 81 Seiten lang, benötigte sie drei Monate.
Herausgekommen ist ein Buch, welches vor kindlicher Phantasie überquillt und dabei doch erstaunlicherweise die Handlungsstränge nicht aus den Augen verliert. Cosima Prem schafft es, dem Leser einen einmaligen Einblick in die kindliche Gedankenwelt zu eröffnen, völlig unverstellt durch „erwachsene“ Begrenzungen.

Vier Freundinnen auf Schatzsuche

Vier Freundinnen auf Schatzsuche

Das Buch: Die elfjährige Alina, ihre Schwester Anna und Freundin Ute halten fest zusammen. Entschlossen nehmen sie den Kampf gegen die Gaunerbande auf, die mit ihren Kindesentführungen die ganze Gegend in Angst und Schrecken versetzt. Doch da ist auch noch eine geheimnisvolle Schatzkarte….

Aus dem Inhalt: „Oooooh!“, sagten alle gleichzeitig. „So ein schöner Diamant!“
Anna nahm ihn in die Hand.
„Wo es einen gibt, muss es mehr geben!“, meinte sie. Und sie holten von zu Hause einen Spaten. Jeder grub und grub, bis Ute auf etwas Hartes stieß.
„Das ist eine Schatztruhe!“…

Über die Autorin: Cosima Prem, geboren 1999, beherrschte das Lesen und Schreiben bereits zwei Jahre vor ihrem Schuleintritt. Inzwischen besucht sie die dritte Klasse der Grundschule und ist eine begeisterte Jungautorin. Nachdem sie bereits zahlreiche Kurzgeschichten verfasst hatte, entschloss sie sich im Januar 2008, ihren ersten Roman zu wagen: Vier Freundinnen auf Schatzsuche…

Vier Freundinnen auf Schatzsuche ist erschienen im Verlag Books on Demand, Norderstedt.
Beziehbar im deutschsprachigen Buchhandel. 81 Seiten - ISBN-13: 9783837014297

Tolle Idee! Wahrlich ein Kinderbuch…

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Hamburger Vorzeigeprojekt – Neue Jobs für Migranten

Verfasst von Marcus am Juli 25, 2008

Zwei Jahre hat es gedauert, jetzt ist das Ziel erreicht: Der Hamburger Senat hat sein Vorzeigeprojekt umgesetzt und für 2.000 junge Migrantinnen und Migranten eine Perspektive auf dem Hamburger Arbeitsmarkt geschaffen. Dies berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (CDU) und 20 Kooperationspartner aus der Hamburger Wirtschaft, den Gewerkschaften und Ausbildungsinitiativen konnten eine positive Bilanz im Gästehaus des Senats vorlegen. Das zunächst festgelegte Ziel von 1.000 neuen Stellen in Ausbildung und Arbeit konnte sogar verdoppelt werden. Der Senat plant weitere Maßnahmen zur Jobschaffung. „Auch 2000 Stellen reichen nicht, wir müssen weitermachen und gehen jetzt in die Qualifizierungsoffensive für diejenigen Jugendlichen, die den Übergang von der Schule in die Ausbildung nicht schaffen“, so Ole von Beust. Erschreckt zeigte sich der Hamburger Bürgermeister davon, wie viele jugendliche Migranten die Schule abbrechen oder sie ohne einen qualifizierten Abschluss verlassen. „Mehr als 20 Prozent der türkischen Schüler brechen die Schule ab. Diese Jugendlichen müssen wir in der Schulzeit gewinnen“, formuliert von Beust die Ziele des Senats. Ausdrücklich lobet er die geänderte Mentalität in der Wirtschaft. Die Unternehmen seien jetzt offener für die interkulturellen Kompetenzen der Migranten und würden diese auch in besonderen Einstellungsverfahren abfragen.Rund 1.200 der 2.000 Migranten bekamen einen betrieblichen Ausbildungs- und Arbeitsplatz; 870 Jugendliche erhielten einen außerbetrieblichen Ausbildungsplatz. Diese sind in Programmen, die vom Hamburger Senat, der Agentur für Arbeit und von team-arbeit-hamburg gefördert werden. Die meisten dieser Ausbildungsstellen, nämlich 714, finanziert der Senat der Hansestadt.

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Wie man mit einer CD eine Bierflasche öffnet!

Verfasst von Marcus am Juli 25, 2008

Hier wird ihnen kurz beschrieben, wie sie eine Bierflasche mit einer CD öffnen. Der Hit auf jeder Party! Nur sollten sie dafür am Besten nur CD’s benutzen, die sie nicht mehr hören wollen, oder am Besten nur Rohlinge. Es ist ganz einfach:

Einfach mit der CD aus dem Handgelenk unter den Rand des Kronkorkens schlagen! Prost!!

Hier macht’s ein Profi:

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Dodo.com – Das StudiVZ für Weltenbummler

Verfasst von Marcus am Juli 24, 2008

 Die Deutschen und Ihr Urlaub: Mallorca, Dom Rep, Thailand, Italien etc. Alles wahrlich nette Reiseziele, doch Insidertipps sind das nicht. Da lohnt es sich schonmal auf dodo.com vorbeizuschauen. dodo.com ist eine internationale Reisecommunity, mit dem Ziel Reisende weltweit miteinander zu verbinden und den uneingeschränkten Austausch von Reiseerfahrungen zu fördern. Mit Leichtigkeit können auf dodo.com Reisetipps, Reiseberichte, Fotos und Videos erstellt, gesucht und gefunden werden und Kontakte zu gleichgesinnten Reisebegeisterten geknüpft werden! Eine tolle Idee, welche hauptsächlich in Studentenkreisen und Weltenbummlern mittleren Alters ihre Anhänger finden dürfte.

Daniel Hoffman und Axel Lehmann, die Gründer von dodo.com, sehen den Vorteil der Community in ihrer Internationalität und der klaren Positionierung als Service für Individualreisende.

Daniel Hoffman: „Dezember 2006 entstand die Idee zur Entwicklung einer Reisecommunity für Individualreisende. Eine 12-monatige Entwicklungs- und Testphase folgte, so dass die Registrierung bis Anfang März nur mit einer Einladung durch das dodo.com Team möglich war.
Das „beta“ Zeichen im Logo weist darauf hin, dass dodo.com sich trotz Öffnung der Seite weiterhin in der Entwicklungsphase befindet. Das momentane Angebot für den Nutzer auf dodo.com wird kontinuierlich erweitert und verbessert. Viele neue Funktionen werden schon in naher Zukunft folgen.

Mit der Seite dodo.com machen die beiden Gründer ihr Hobby, das Reisen, zum Beruf.

Reisestipendium

Die Reisecommunity fördert erstmals eine Reise mit einem Stipendium in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Bis zum 28. August 2008 können sich Reisebegeisterte aus der ganzen Welt dafür bewerben.

Mit dem Reise-Stipendium fördert dodo die Reise mit der ausgefallensten Reiseroute und den spannensten Reisezielen. Ob mit dem Motorrad durch die Wüste oder in einem Kanu den Amazonas hinunter paddeln, der Kreativität der Bewerber sind keine Grenzen gesetzt. Das Stipendium ist international ausgerichtet und wird in deutsch und englisch ausgeschrieben. Der Gewinner des Stipendiums wird am 1. September 2008 bekannt gegeben.

Zudem wird ein virtueller Wettkampf um die „Reisekanzlerschaft“ zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Steinmeier dargestellt, welcher sich aus der Dienstreisetätigkeit speist.

 

Wem das immer noch nicht reicht, der hat noch die Möglichkeit eine Weltreise in Höhe von 10.000 € zu gewinnen.

 

Bis heute haben 134.206 Besucher aus 177 Ländern die Seite in Augenschein genommen, oder genutzt.

 

Fazit: Weltbar meint: Ein rundum gelungener Webauftritt mit vielen Möglichkeiten und Ideen für Reisefreunde, auch wenn man nur in Reisetagebüchern schnuppert. Eine wahre Inspirationsquelle für ihre nächste Reise.

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NEMAX 50 – Ach war Börse früher schön!

Verfasst von Marcus am Juli 24, 2008

Neulich war ich in der KINOWELT. Den Film hatte ich zwar irgendwann schonmal im EM-TV gesehen, aber ich fand ihn SER gut, deswegen bin ich nochmal mit meinem griechischen Freund IXOS rein. Es war ein Science fiction, handelte um den Kampf zwischen MENSCH & MASCHINE, es wurde ständig mit LPKF LASERn geschossen. RHEIN von der Handlung her war aber nicht viel geboten, irgendwie hatte der Film mir damals besser gefallen. Sowas lockt heutzutage ja keinen HUNDziger mehr hinterm Ofen vor. So beschlossen wir, zuerst ein STEAG zu essen, um anschließend noch bei HANCKE & PETER vorbeizuschauen. Im Restaurant fiel mir ein Mädchen auf, die war ziemlich SUESS. Mir wurde ganz DRILLISCH im Kopf. Zum Glück kam noch NEMETSCHEK, und IXOS unterhielt sich mit ihm über seinen neuen CE Computer mit neuer CPU. Ich ging zu ihr rüber und sagte, HEY, DE kleines Ding, ich find dich richtig PRIMA,COM komm doch zu mir in mein REFUGIUM! Gesagt getan, als wir zu Hause waren, legte ich erst mal EDEL MUSIC auf, ich weiß ja, ab da gehts normalerweise recht TELDAFAX. Sie stehe eher auf BÜCHER.DEnn
von dieser Art INTERTAINMENT bekäme Sie schnell Schmerzen im BRAIN, so daß sie immer gleich eine EUROMED nehmen müsse. Nun gut, sagte ich, während ich gelangweilt mit meinen Fingern auf dem Tisch TIPTELte, ich hätte da noch einen LOBSTER im Kühlschrank, wie wärs mit dem? Plötzlich ging aber alles ganz schnell. Sie JUMPTEcte auf mich, ergriff meinen PFEIFFER und ich merkte, wie W.E.T. sie plötzlich war. Plötzlich schrie sie IIII:FAOOOO, und ich war froh, ihr diesen KLEINenDIENST erwiesen zu haben. Naja, ich B.I.S ihr danach noch zärtlich ins Ohrläppchen, das fand sie richtig ARTNET.
Nächste Woche werden wir Heiraten und ich kaufe ihr einen großen BROKAT.

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