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Weblog-Archiv für 13. August 2008

Christoph Daum: Leverkusen wird Meister, nicht Bayern!

Verfasst von Marcus am August 13, 2008

Fast alle Bundesliga-Trainer sind sich einig: Der FC Bayern seinen Titel verteidigen. Nur Kölns Coach Christoph Daum und Bremens Coach Thomas Schaaf tippen anders.

Der Weg zur deutschen Meisterschaft 2009 führt wiedermal über Titelverteidiger Bayern München. Da sind sich fast alle Bundesliga-Trainer sicher. 16 der 18 Fußball-Lehrer haben sich vor dem Start der neuen Saison auf den Rekordmeister festgelegt oder sehen die Truppe des neuen Bayern-Trainers Jürgen Klinsmann als klaren Favoriten. Zwei Geheimtipps hat nur Christoph Daum vom 1. FC Köln.

“Jedes Team muss natürlich an den Bayern vorbei, um Meister zu werden. Mein Geheimfavorit ist aber Bayer Leverkusen. Und auch den VfL Wolfsburg zähle ich zu den Meisterschaftsfavoriten”, so Daum, der Leverkusen von 1996 bis zum Bekanntwerden seiner Kokain-Affäre im Jahr 2000 trainierte. Der 54-Jährige rechnet außerdem damit, dass Schalke 04, Werder Bremen und auch Wolfsburg “oben mitspielen”.

Von den drei Mitfavoriten um die Meisterschaft glaubt scheinbar nur Werder Bremen, dem Double-Gewinner der letzten Saison Paroli bieten zu können. “Wir wollen ganz oben mit dabei sein. Wenn es eine Nummer eins gibt, will man die auch erreichen”, so Bremens Coach Thomas Schaaf, der mit Werder im letzen Jahr hinter den Bayern erneut Vizemeister geworden war.

Die übrigen 16 Bundesliga-Trainer sehen hingegen keinen anderen als den 20-maligen Meister, der in dieser Spielzeit zum ersten Mal vier Sterne auf seinem Jersey trägt und deshalb mit einem großen Plus aus den Trikotverkäufen rechnen kann, als Titelträger der Saison 2008/09. Auch die seit 50 Jahren auf eine Meisterschaft wartenden Schalker und der stark aufgerüstete VfL Wolfsburg sehen sich nicht als echte Konkurrenten.

“Wir wollen zwar auch ganz oben mitspielen, aber der ganz große Favorit ist der FC Bayern”, so Schalkes neuer Coach Fred Rutten, dem dank der Neuzugänge Jefferson Farfan und Orlando Engelaar aber gute Möglichkeiten im Rennen um die Champions-League-Plätze eingeräumt werden.

Wolfsburgs Coach Felix Magath, selbst mit den Bayern je zweimal Meister und Pokalsieger, sieht trotz Investitionen in Höhe von rund 25 Millionen Euro keine Möglichkeit, die Bayern als Meister abzulösen. “Bayern wird Meister. Es gibt keinen Klub, der daran rütteln kann”, so Magath.

Ein wenig Hoffnung auf eine spannende Saison hegt indes Leverkusens neuer Coach Bruno Labaddia. Zwar ist für den Ex-Coach der SpVgg Greuther Fürth der FC Bayern der klare Favorit, “aber es muss ja nicht unbedingt so kommen.”

Einigkeit in der Meister-Frage herrscht higegen bei allen anderen Trainern. “Normalerweise wird der FC Bayern Meister”, so Ralf Rangnick vom Aufsteiger 1899 Hoffenheim. Auch Mönchengladbachs Chefcoach Jos Luhukay tippt nur auf die Münchner. Keinen Zweifel am Rekordmeister lässt auch Dortmunds neuer Trainer Jürgen Klopp erkennen: “Meister wird Bayern München.”

Bei Bayern wirds schwer dieses Jahr!! Früher oder später kommt der große „Klinsmann-Crash!“ Ihr werdet sehen…

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Tipp: Online-Game – McCain boxt gegen Obama

Verfasst von Marcus am August 13, 2008

Habe wiedermal ein schönes Online-Game gefunden:

Hier kann man wahlweise mit McCain oder Obama gegen den jeweils anderen im Ring stehen. Ich habe mit Obama auf Anhieb in der dritten Rund gegen McCain gewonnen. Genau das Richtige, wenn es bald zusehends in die heiße Wahlkampfphase geht.

Hier das Video zum Spiel:

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Ein neuer Kalter Krieg – die Zutaten sind da!

Verfasst von Marcus am August 13, 2008

Auf dem Weg zum neuen Kalten Krieg?

Peter Nowak 13.08.2008

Selbst wenn es zu einem Waffenstillstand zwischen Russland und Georgien kommt, ist der Konflikt nicht beendet

Der Konflikt zwischen Russland und Georgien ist noch lange nicht beendet. Selbst wenn die Ankündigung des russischen Präsidenten Medwedew, die Offensive in dem Nachbarland zu stoppen, demnächst umgesetzt werden sollte, könnte allerhöchstens vom Warten auf dem nächsten Konflikt gesprochen werden. Auch der Sechs-Punkte-Plan, den Medwedew mit dem französischen Präsidenten zur Beilegung des Konflikts ausgehandelt hat, könnte nur vorübergehend für Ruhe sorgen, falls Georgien diesem ebenfalls zustimmen sollte.

Die Nachrichtenagentur RIA Novosto zitiert den russischen Präsidenten, der den Sechs-Punkte-Plan in Moskau nach dem Zusammentreffen mit Sarkozy vorstellte. Danach soll ein Verzicht auf Gewaltanwendung, die endgültige Einstellung aller Kampfhandlungen und der Zugang für humanitäre Hilfe garantiert werden. Die georgischen Streitkräfte müssen auf zu ihre permanenten Stützpunkte zurückkehren, die russischen Militärs, die in Südossetien eingerückt sind, ziehen sich ebenfalls zurück. Bis eine internationale Klärung erreicht wird, bleiben aber die russischen „Friedenskräfte“ weiter in Südossetien. Und schließlich soll über den künftigen Status von Südossetien und Abchasien verhandelt und über Möglichkeiten der Gewährleistung ihrer stabilen Sicherheit gesprochen werden.

Das russische Kalkül ist klar. Das geschwächte georgische Regime soll zu weitgehenden Zugeständnissen gezwungen werden. Dazu gehört ein Gewaltverzicht Georgiens in Bezug auf Südossetien und Abchasien. Das hieße aber letztlich, dass das Land freiwillig auf die beiden Provinzen verzichtet, die bisher weltweit und noch nicht einmal von Russland anerkannt worden sind.

Nun kann die russische Führung ihren westlichen Kritikern mit einigem Recht den Präzedenzfall Kosovo entgegenhalten, wo ebenfalls gegen den Willen einer Regierung ein Teil des Staatsgebietes abgetrennt worden ist. Nur hat keine serbische Regierung diese Herauslösung vertraglich anerkannt, höchstens stillschweigend akzeptiert. Eine georgische Regierung, die diesem Ansinnen nachkommen würde, wäre nicht mehr lange im Amt. Aber der Sturz der gegenwärtigen georgischen Regierung ist auch ein Anliegen Russland, dass Außenminister Sergej Lawrow ganz offen ausgesprochen hat, indem er erklärte, dass Präsident Michail Saakaschwili kein Verhandlungspartner mehr ist. Außerdem lehnte Lawrow die Teilnahme georgischer Soldaten an der Überwachung des Waffenstillstandes ab. Die Beteiligung russischer Soldaten hingegen steht für ihn natürlich nicht zur Diskussion. Solche Erklärungen können nur als Demütigung eines schwächeren Gegners im aktuellen Konflikt interpretiert werden und bergen schon den Keim für neue Auseinandersetzungen in sich.

Zudem könnten selbst bei einem georgisch-russischen Waffenstillstand die militärischen Auseinandersetzungen weitergehen. So hat die ebenfalls von keinem Staat der Welt anerkannte [extern] Regierung der Provinz Abchasien die Gunst der Stunde genutzt und rückt in Gebiete vor, die von der georgischen Armee vor knapp zwei Jahren wieder besetzt worden waren. Die Regierung Saakaschwili hat diesen Schritt damals als Beginn der Wiederherstellung der vollständigen georgischen Staatlichkeit bezeichnet. So wäre mit dem erneuten Verlust dieses Gebietes die Demütigung des Landes komplett. Zumal die georgische Armee nach den russischen Vorstellungen keinen Widerstand dagegen leisten dürfte. Wie in Südossetien besitzen auch viele Bewohner Abchasiens mittlerweile russische Pässe, so dass ein Eingreifen Russlands von der Moskauer Regierung als Schutz der eigenen Bürger interpretiert werden kann.

 

Zukunft von Saakaschwili unsicher

Aktuell könnten solche Töne und Forderungen aus Moskau das angeschlagene georgische Regime stabilisieren. In Zeiten der Bedrohung üben die Nationalisten den Schulterschluss. Das zeigte sich am Dienstagnachmittag auf einer Massenkundgebung in Georgiens Hauptstadt Tiflis. T-Shirts mit der Parole „Wir stehen zusammen“ wurden dort verteilt.

Allerdings ist es fraglich, ob sich Saakaschwili mittelfristig an der Regierung halten kann. Denn in nationalistischen Kreisen wird man es ihm übel nehmen, dass seine antirussische Rhetorik keinerlei materielle Basis hatte und dass seine Versuche, im Westen Verbündete zu finden, die mehr als nur schöne Worte für Georgien übrig haben, offensichtlich gescheitert sind. Die Unruhen im letzten Herbst haben gezeigt, dass es in dem Land eine Basis für Politiker gibt, die die gegenwärtige Regierung an nationalistischer Rhetorik mühelos überholen können.

Außerdem wäre Saakaschwili nicht der erste Politiker, der im Kaukasus am Widerspruch zwischen nationalistischen Ansprüchen und realen Möglichkeiten gescheitert ist. Allerdings müsste jeder potentielle Nachfolger von Saakaschwili mit diesen Problemen umgehen. Die Nato-Mitgliedschaft, die für alle georgischen Nationalisten einen Ausweg aus der Krise bot, ist in weite Ferne gerückt. So bleiben der georgischen Regierung nur Symbolaktionen wie der [extern] Austritt des Landes aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS). Da muss es eher erstaunen, dass das Land bisher noch in diesem losen Bündnis mit Russland und anderen n Staaten der zerfallenen Sowjetunion vertreten war.

 

Gegner Russlands machen mobil

Von symbolischem Wert, aber für die bedrohte georgische Regierung nicht unwichtig ist der Schulterschluss der Gegner Russlands in Osteuropa. In Polen, den baltischen Staaten und der Ukraine gingen Tausende auf die Straße, geißelten in drastischen Worten das Vorgehen Russlands in Georgien. Bilder von toten Zivilisten, vornehmlich Kindern, werden in die Fernsehkameras gehalten. Die Opfer des georgischen Militärs in Südossetien werden natürlich nicht gezeigt.

Viel wichtiger ist aber, dass man sich nicht nur abstrakt mit den Opfern des gemeinsamen Gegners solidarisiert, sondern auch selbst bedroht fühlt. Wir sind die nächsten, sagen Demonstranten in der Ukraine oder in Polen, und sie glauben es auch. Solche Bedrohungsgefühle schaffen auch Fakten. Die Wenigsten gehen so weit, dass sie sich als Söldner gegen Russland an Georgiens Kriegfronten verdingen. Die meisten Menschen werden aus Angst vor Russlands Macht den Schulterschluss mit den USA suchen. Auch die Kritiker des von den USA forcierten Raketenschirms, der in Osteuropa errichtet werden soll, werden es jetzt schwerer haben.

So könnte die USA zu den lachenden Dritten des Konflikts gehören. Präsident Bush hat mit einer [extern] Rede im Rosengarten des Weißen Hauses diese Stimmung noch angeheizt. Dort nannte er das Vorgehen Russlands in Georgien die Bedrohung einer demokratisch gewählten Regierung, was im 21 Jahrhundert völlig inakzeptabel sei. Der russische Premierminister Putin konterte mit Vorwürfen, georgische Truppen seien mit US-Flugzeugen aus dem Irak an die Heimatfront verlegt worden.

In der internationalen Presse wird dieser Disput als Temperatursturz in den Beziehungen zwischen den USA und Russland bezeichnet. In manchen [extern] US-Medien wird gar davon gesprochen, dass das russische Vorgehen ein Wendepunkt seit dem Ende des Kalten Krieges sei. Erstmals lasse Russland nicht nur rhetorisch die Muskeln spielen, meint beispielsweise der neokonservative [extern] Robert Kagan in der [extern] Washington Post.

Solche Zuspitzungen in den USA haben natürlich auch innenpolitische Gründe. Denn in außenpolitischen Krisenzeiten könnte der republikanische Bewerber für das Präsidentenamt John McCain, der sich auch zu [extern] Georgien geäußert hat, von seiner politischen Erfahrung profitieren, hoffen zumindest die Spindoctors der Präsidentenpartei. Zudem kommt McCain zugute, dass er von Anfang mit einer russlandkritischen Volte in den Wahlkampf gezogen ist. Zwar versucht der demokratische KOnkurrent Obama seine Empörung über das russische Vorgehen [extern] besonders moralisch auszudrücken, indem er nicht zu erwähnen vergisst, dass ausgerechnet während der Olympischen Spiele der Konflikt ausbrach. Ob er so aber gegen seinen Konkurrenten punkten kann, ist doch fraglich.

 

EU in der Zwickmühle

Die EU versucht sich derweil als Vermittler ins Spiel zu bringen. Der gegenwärtige Ratspräsident Sarkozy wurde in Moskau freundlich empfangen. Gemeinsam wurde auch der Sechs-Punkte-Plan vorgestellt. In Moskau weiß man aber auch, dass die EU in dieser Angelegenheit nur begrenzt handlungsfähig ist. Denn an der Haltung zu Russland könnte der überwunden geglaubte Konflikt zwischen einem alten und einem neuen Europa wieder aufbrechen.

So solidarisieren sich in einer in den polnischen Zeitung Gazeta Wyborcza abgedruckten [extern] Erklärung die Präsidenten Lettlands, Litauens und Polens als „Staatsmänner der früher versklavten Nationen Osteuropas, jetzt Mitglieder der Europäischen Union und der NATO“, und fordern von beiden Organisationen, „sich der Verbreitung der imperialistischen und revisionistischen Politik Russlands im Osten Europas (zu) widersetzen.“ Manche westeuropäische Staaten, darunter Deutschland, fürchten, mit solchen Tönen die guten Beziehungen zum Energielieferanten Russland aufs Spiel zu setzen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28518/1.html

 

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Sex im Büro – und das halbe Dorf schaut zu

Verfasst von Marcus am August 13, 2008

Zwei englische Angestellte sind nach einem aufsehenerregenden Sexakt auf einer Fensterbank ihrer Behörde vom Dienst suspendiert worden. 20 Schaulustige hätten sich „die Show“ auf der Straße vor dem Stadtrat von Oldham bei Manchester angeschaut und das nackte Pärchen mit Zurufen angefeuert, berichteten britische Zeitungen. Nach Angaben der „Daily Mail“ kamen zwischen den Angestellten amouröse Gefühle auf, während sie bei einer Tasse Kaffee ein Millionenprojekt zur wirtschaftlichen Wiederbelebung ihrer Gemeinde erörterten.
 
Passanten hätten erstaunt bemerkt, wie sich die beiden plötzlich die Kleider vom Leib rissen und Sex hatten. „Das fand erst ein Ende, als ein Polizist in das Zimmer stürmte und sie auf die Zuschauer aufmerksam machte“, sagte ein Augenzeuge. Ein Sprecher des Stadtrates erklärte, eine Entscheidung über weitere Disziplinarmaßnahmen solle erst getroffen werden, „wenn wirklich alle Einzelheiten dieses Vorfalls bekannt sind“.

Na dann klärt mal die Einzelheiten auf…;-)

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Kein Bier für Nazis

Verfasst von Marcus am August 13, 2008

Der Kongress wird von der rechten «Bürgerbewegung Pro Köln» geplant

Kölner Kneipenwirte protestieren gegen «Anti-Islamisierungskongress»

Mit ungewöhnlichen Aktionen wollen rund 90 Kölner Gastwirte gegen
einen von der rechtspopulistischen «Bürgerbewegung Pro Köln»
geplanten «Anti-Islamisierungskongress» demonstrieren. Unter anderem
ist geplant, in den beteiligten Kneipen Bierdeckel mit dem Aufdruck
«Kein Kölsch für Nazis» auszulegen, wie die Initiatoren am Dienstag
mitteilten.


Köln (ddp-nrw). Mit ungewöhnlichen Aktionen wollen rund 90 Kölner Gastwirte gegen einen von der rechtspopulistischen «Bürgerbewegung Pro Köln» geplanten «Anti-Islamisierungskongress» demonstrieren. Unter anderem ist geplant, in den beteiligten Kneipen Bierdeckel mit dem Aufdruck «Kein Kölsch für Nazis» auszulegen, wie die Initiatoren am Dienstag mitteilten.
Zu dem Kongress vom 19. bis 21. September haben sich nach Angaben von «Pro Köln» unter anderem der Vorsitzende der französischen Front National, Jean Marie le Pen, sowie führende Vertreter der FPÖ, des Vlaams Belang und der Lega Nord angekündigt. Höhepunkt soll eine Kundgebung mit bis zu 1000 Teilnehmern vor dem Kölner Dom werden. Pro Köln war vor allem wegen des Widerstands gegen die geplante Kölner Großmoschee aufgefallen.
Gegen das Treffen haben Vertreter von Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppen Widerstand angekündigt. So planen die Gastwirte neben der Bierdeckel-Aktion für den 12. und 13. September ein »Kulturelles Aktionswochenende«. Dann sollen in den beteiligten Kneipen Künstler und Gruppen auftreten und zu Widerstand gegen »Pro Köln“ ermuntern.
(Internet: hingesetzt.mobi)
(ddp)

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