Verfasst von Marcus am August 12, 2008
CLLB Rechtsanwälte erwirken Gerichtsentscheid zur Sicherung der Schadensersatzforderung eines Abonnenten München/ Berlin, 8. August 2008.
Erneut hat ein Gericht zu Lasten von Markus Frick entschieden. Bereits seit etwa einem Jahr wird der Börsenguru von einer Vielzahl von Privatanlegern auf Schadensersatz in Anspruch genommen worden, nachdem sich herausgestellt hatte, dass es sich bei den von Frick in seiner email-hotline empfohlenen Unternehmen Star Energy, Stargold Mines und Russoil um erst kurz zuvor umfirmierte Börsenmäntel ohne erprobten Geschäftsbetrieb handelte. Mit Urteil vom 05. Februar 2008 hatte das Landgericht Heidelberg für einen Anleger bereits die Schadensersatzverpflichtung von Frick bestätigt (Az.: 2 O 261/07).
Mittlerweile deutet außerdem auch alles darauf hin, dass Frick wohl über eine von ihm kontrollierte Gesellschaft mit Sitz auf Mauritius vor den streitgegenständlichen Empfehlungen in erheblichem Umfang Aktien der von ihm empfohlenen Unternehmen erworben, von den aufgrund seiner Empfehlungen eingetretenen Kurssteigerungen profitiert und die Aktien anschließend, d.h. noch vor dem Kurssturz, mit exorbitanten Gewinnen veräußert hatte (das ergibt sich aus einem Beschluss des LG Berlin vom 20.05.2008, Az.: 514 AR 1/07). Auch dieses massive Eigeninteresse verheimlichte der Börsenguru vor den Abonnenten des Börsenbriefs.
Zudem ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin gegen Frick wegen des Verdachts der Marktmanipulation (Az.: 3 Wi Js 1665/07). Im Zuge dieser Ermittlungen wurden bereits über € 40.000.000,- sichergestellt. Dabei handelt es sich um die erzielten Verkaufserlöse. Bemerkenswert ist dabei aber vor allem, dass hier nicht nur die drei Werte Star Energy, Stargold Mines und Russoil eine Rolle spielten, sondern offenbar auch bei zehn weiteren Titeln ähnliche Vorgänge festgestellt wurden. „Deshalb steht zu befürchten, dass der bisher bekannte Sachverhalt nur die Spitze des Eisbergs darstellt“ meint Rechtsanwalt Franz Braun von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, die bereits zahlreiche geschädigte Anleger vertritt.

Die Kanzlei CLLB konnte nun für einen Anleger auch erreichen, dass durch einen Gerichtsentscheid der Arrest in das Vermögen von Markus Frick ausgesprochen wird. Zwar hat Frick die Möglichkeit, gegen die Entscheidung Widerspruch einzulegen. Möglicherweise wird er auch Sicherheit leisten, um die Vollziehung des Arrests auszusetzen. Die Entscheidung zeigt jedoch, dass es für Anleger durchaus Sinn machen kann, ihre Ansprüche weiterzuverfolgen. Insbesondere kommt mit Hilfe eines Arrestbefehls möglicherweise auch eine Pfändung der von der Staatsanwaltschaft sichergestellten Gelder in Betracht. In diesem Fall müssten die Abonnenten nicht befürchten, dass Frick am Ende des Verfahrens kein Geld mehr hat, um ihre Schadensersatzansprüche zu befriedigen.
Abonnenten der Markus Frick email-hotline, die Verluste mit den Aktien Star Energy, Stargold Mines und Russoil erlitten haben, sollten sich auf jeden Fall mit einem auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwalt in Verbindung setzen, um abzuklären, inwieweit rechtliche Schritte gegen Frick Aussicht auf Erfolg haben.
http://www.firmenpresse.de/print-pressinfo55897.html
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Verfasst von Marcus am Juli 28, 2008
Treffen sie Ihre Anlageentscheidung selber, oder hören Sie auf ihren Banker?
Aktienempfehlungen selbst großer Banken sind keine Gewinngarantie: Tatsächlich trafen nur 44 Prozent der in den vergangenen eineinhalb Jahren veröffentlichten Wertpapier-Analysen mit ihren Prognosen ins Schwarze.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Finanzportals Sharewise im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Capital. Insgesamt werteten die Tester rund 7150 internationale Kauf- und Verkauf-Empfehlungen für Wertpapiere aus den vergangenen 18 Monaten bis Ende Juni aus. «Halten»-Ratschläge wurden nicht berücksichtigt. Bei lediglich zehn der untersuchten 34 Geldhäuser lag die Trefferquote bei über 50 Prozent, wobei der Sieger 74 Prozent erreichte. Die niedrigste Trefferquote lag bei leicht über 16 Prozent.
quelle: Kölnische Rundschau
Mein Tipp: Bei kurzfristigen Geschäften(Daytrading) mit Derivaten sollten Sie sich unbedingt mit Charttechnik beschäftigen und dies vorher viel mit Börsenspielen trainieren. Ansonsten wie Meister Kostolany empfiehlt: Solide Aktien-Werte Kaufen und 25, 30, 35 Jahre liegen lassen.
Auf jeden Fall selber handeln und nie auf Banker verlassen…
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Verfasst von Marcus am Juli 25, 2008
Zwei Jahre hat es gedauert, jetzt ist das Ziel erreicht: Der Hamburger Senat hat sein Vorzeigeprojekt umgesetzt und für 2.000 junge Migrantinnen und Migranten eine Perspektive auf dem Hamburger Arbeitsmarkt geschaffen. Dies berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (CDU) und 20 Kooperationspartner aus der Hamburger Wirtschaft, den Gewerkschaften und Ausbildungsinitiativen konnten eine positive Bilanz im Gästehaus des Senats vorlegen. Das zunächst festgelegte Ziel von 1.000 neuen Stellen in Ausbildung und Arbeit konnte sogar verdoppelt werden. Der Senat plant weitere Maßnahmen zur Jobschaffung. „Auch 2000 Stellen reichen nicht, wir müssen weitermachen und gehen jetzt in die Qualifizierungsoffensive für diejenigen Jugendlichen, die den Übergang von der Schule in die Ausbildung nicht schaffen“, so Ole von Beust. Erschreckt zeigte sich der Hamburger Bürgermeister davon, wie viele jugendliche Migranten die Schule abbrechen oder sie ohne einen qualifizierten Abschluss verlassen. „Mehr als 20 Prozent der türkischen Schüler brechen die Schule ab. Diese Jugendlichen müssen wir in der Schulzeit gewinnen“, formuliert von Beust die Ziele des Senats. Ausdrücklich lobet er die geänderte Mentalität in der Wirtschaft. Die Unternehmen seien jetzt offener für die interkulturellen Kompetenzen der Migranten und würden diese auch in besonderen Einstellungsverfahren abfragen.Rund 1.200 der 2.000 Migranten bekamen einen betrieblichen Ausbildungs- und Arbeitsplatz; 870 Jugendliche erhielten einen außerbetrieblichen Ausbildungsplatz. Diese sind in Programmen, die vom Hamburger Senat, der Agentur für Arbeit und von team-arbeit-hamburg gefördert werden. Die meisten dieser Ausbildungsstellen, nämlich 714, finanziert der Senat der Hansestadt.
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Verfasst von Marcus am Juli 24, 2008
Neulich war ich in der KINOWELT. Den Film hatte ich zwar irgendwann schonmal im EM-TV gesehen, aber ich fand ihn SER gut, deswegen bin ich nochmal mit meinem griechischen Freund IXOS rein. Es war ein Science fiction, handelte um den Kampf zwischen MENSCH & MASCHINE, es wurde ständig mit LPKF LASERn geschossen. RHEIN von der Handlung her war aber nicht viel geboten, irgendwie hatte der Film mir damals besser gefallen. Sowas lockt heutzutage ja keinen HUNDziger mehr hinterm Ofen vor. So beschlossen wir, zuerst ein STEAG zu essen, um anschließend noch bei HANCKE & PETER vorbeizuschauen. Im Restaurant fiel mir ein Mädchen auf, die war ziemlich SUESS. Mir wurde ganz DRILLISCH im Kopf. Zum Glück kam noch NEMETSCHEK, und IXOS unterhielt sich mit ihm über seinen neuen CE Computer mit neuer CPU. Ich ging zu ihr rüber und sagte, HEY, DE kleines Ding, ich find dich richtig PRIMA,COM komm doch zu mir in mein REFUGIUM! Gesagt getan, als wir zu Hause waren, legte ich erst mal EDEL MUSIC auf, ich weiß ja, ab da gehts normalerweise recht TELDAFAX. Sie stehe eher auf BÜCHER.DEnn
von dieser Art INTERTAINMENT bekäme Sie schnell Schmerzen im BRAIN, so daß sie immer gleich eine EUROMED nehmen müsse. Nun gut, sagte ich, während ich gelangweilt mit meinen Fingern auf dem Tisch TIPTELte, ich hätte da noch einen LOBSTER im Kühlschrank, wie wärs mit dem? Plötzlich ging aber alles ganz schnell. Sie JUMPTEcte auf mich, ergriff meinen PFEIFFER und ich merkte, wie W.E.T. sie plötzlich war. Plötzlich schrie sie IIII:FAOOOO, und ich war froh, ihr diesen KLEINenDIENST erwiesen zu haben. Naja, ich B.I.S ihr danach noch zärtlich ins Ohrläppchen, das fand sie richtig ARTNET.
Nächste Woche werden wir Heiraten und ich kaufe ihr einen großen BROKAT.
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Verfasst von Marcus am Juli 23, 2008
Guten Abend!
Ein Bekannter erzählte mir vorhin, er wolle mal wieder börsentechnisch aktiv werden. Nun ja, er erzählte mir von einigen interessanten Spekulationsmöglichkeiten und Chancen, die es lange nicht mehr so gab. Er wolle morgen aber auf jedenfall noch die allerheißesten Tipps seiner alten Liebe Markus Frick per Hotline erfragen. Ok, wir hatten in der Kneipe schon einige Bierchen getrunken, aber ich faßte mir nur an den Kopf. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Herr Frick Ahnung vom Börsengeschehen hat?“, fragte ich. Er antwortete:“Markus Frick hat’s vom Bäcker zum Börsenmilionär gebracht!“ Ich trank aus, bezahlte, und sagte: „Ich muß los! Andy, dein Herr Frick verdient sein Geld nicht an der Börse, sondern mit teuren 0900-Nummern und Seminaren! Mach’s lieber auch so. Hol’ dir ne’ 0900-Nummer und verkauf’ den Leuten was am Telefon! Das bringt dir mehr ein als Börsentipps von Fricke…! Bis Morgen!“
Und ein typischer Kneipenabend ging zuende… Gute Nacht!
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